Der Fall liegt schon fast fünf Jahre zurück. Damals war die Frau schwanger – das Pärchen freute sich auf ein Baby. Bei einer Vorsorgeuntersuchung sei allerdings herausgekommen, dass für die Geburt ein

Kaiserschnitt notwendig sei. Das hätten die werdenden Eltern aber abgelehnt, so die Staatsanwaltschaft. Stattdessen sollen sie am Ende versucht haben, das Kind selbst auf die Welt zu bringen – im Badezimmer des gemeinsamen Anwesens im Landkreis Traunstein.

Das Baby kam demnach zwar auf die Welt – allerdings habe es bei der Geburt Komplikationen gegeben. Das Baby starb letztlich ein paar Tage später.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann und der Frau vor, sie hätten durch Unterlassen den Tod ihres Kindes mit verursacht. Deshalb steht das Paar heute wegen fahrlässiger Tötung in Traunstein vor dem Amtsgericht.

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