Die Bundespolizei Freilassing hat jetzt ihre Jahresbilanz für das Jahr 2025 vorgelegt. Demnach ist die Zahl der unerlaubten Einreisen gegenüber dem Jahr 2024 um fast 30% zurückgegangen (auf noch 3.561).
Trotzdem seien immer noch fast 3.000 Menschen zurückgewiesen und mehr als 200 Schleuser festgestellt worden. Besonders bei der Einreise auf der A8 haben die Beamten demnach zugeschlagen – aber auch bei kleineren Grenzübergängen.
Neben unerlaubten Einreisen haben die Beamten demnach auch andere Straftaten festgestellt, zum Beispiel Drogendelikte oder Urkundenfälschungen.
Im vergangenen Mai hat das Bundesinnenministerium die Grenzkontrollen noch einmal intensiviert. Deswegen sei die Freilassinger Bundespolizei immer noch stark ausgelastet. Ohne die Hilfe anderer Dienststellen ginge es nicht.
Die Bundespolizei Freilassing ist für den Grenzbereich vom Berchtesgadener Land bis rauf in den Mühldorfer Raum zuständig.