Da sich die Tiere bei Gefahr einrollen, statt zu fliehen, werden sie oft schwer an Kopf und Gliedmaßen verletzt. Die Bund-Naturschutz-Ortsgruppe Laufen berichtet  laut Passauer Neuer Presse von zunehmenden Fällen, die ohne

medizinische Hilfe meist tödlich enden. Besonders gefährlich ist der Einsatz von Mährobotern und Motorsensen unter Hecken und Gebüschen, wo sich Igel gerne aufhalten.

Der Bund Naturschutz appelliert daher, diese Bereiche vorab mit einem Stock zu kontrollieren. Zudem sollten Mähroboter nur tagsüber laufen, da Igel dämmerungsaktiv sind.

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