Die Bayerische Regiobahn sorgt zwar dafür, dass die Züge einsatzbereit sind und fahren können. Aber für die eigentlichen Bahnstrecken, die Gleise und die Weichen ist die „InfraGo“ der Deutschen Bahn

zuständig.

Die Bayerische Regiobahn und auch die Westbahn kritisieren jetzt, dass die Bahn ihre Bauarbeiten an dieser Infrastruktur unzuverlässig plane und miserabel kommuniziere.

Wir haben die Situation, dass wir Freitagnachmittag nicht wissen, wie am Samstagvormittag die Züge fahren, weil die Baustelleninformationen nicht vorliegen.“ – Thomas Posch, Geschäftsführer Westbahn

Beispielhaft waren die Bauarbeiten auf der Strecke Bad Reichenhall-Berchtesgaden, die sich im November und Dezember mehrfach kurzfristig verlängert haben.

Forderungen von Regiobahn und Westbahn

Auch im Hinblick auf die bevorstehende Sanierung der Strecke München-Rosenheim-Salzburg ab dem Jahr 2027 hat die Bayerische Regiobahn jetzt schon Bauchweh. Sie fordert von der Deutschen Bahn mehr Planungssicherheit, frühzeitige Informationen und weniger Überraschungen… vor allem im Sinne der Fahrgäste.

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