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In Irschenberg planen die Gemeinde und das Caritas-Kinderdorf einen Rufbus, um die Mobilität im Ort zu verbessern.

Das Kinderdorf stellt den Bus, der von Ehrenamtlichen gefahren werden soll.

Bisher haben sich drei Personen als Fahrer bereit erklärt. Es müsse noch geklärt werden, welche Qualifikationen für die Fahrer erforderlich sind, erklärte Bürgermeister Klaus Meixner. Die Kosten sollen sich Caritas und Gemeinde teilen. Ziel des Projekts ist es, Kinder und Jugendliche des Kinderdorfs zu transportieren; freie Kapazitäten sollen zudem Senioren und weiteren Kindern zugutekommen. Einen genauen Starttermin gibt es noch nicht.

Foto: Symbolbild

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