Unter dem Titel „Längste Menschenkette der Ausbildungsberufe“ soll am Sonntag, den 21. Juni 2026, die Bandbreite beruflicher Ausbildung in der Planungsregion 17 sichtbar gemacht werden.
Dieser Rekordversuch ist als Höhepunkt des Jubiläumsjahres des Ausbildungskompass geplant und findet eingebettet in das 50-jährige Jubiläum der Glentleiten statt.
Ziel ist es, eine durchgehende Menschenkette aus Vertreterinnen und Vertretern möglichst vieler Ausbildungsberufe zu bilden, um die enorme Bandbreite beruflicher Ausbildung in der Planungsregion 17 (Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen) sichtbar zu machen und ein starkes Zeichen für die Bedeutung regionaler Bildungswege zu setzen. Dabei steht bewusst die regionale Verankerung im Mittelpunkt.
Der Ausbildungskompass unterstützt seit einem Jahrzehnt junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf und macht die Vielfalt beruflicher Möglichkeiten sichtbar. Mit diesem Rekordversuch setzt die Organisation ein starkes Zeichen für die Zukunft der beruflichen Bildung.
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die einen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf repräsentieren – ob dual oder schulisch. Ziel ist es, möglichst viele unterschiedliche Berufsbilder in der Menschenkette zu vereinen. Der Rekord wird anhand der Gesamtzahl der Teilnehmenden sowie insbesondere der Vielfalt der dargestellten Ausbildungsberufe bewertet. Alle Teilnehmenden sowie die beteiligten Unternehmen erhalten im Anschluss ein offizielles Teilnahmezertifikat zur Würdigung ihres Beitrags zum Rekordversuch.
Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 21. Juni 2026, von 10:00 bis 11:30 Uhr im Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern statt. Die Teilnahme und der Eintritt ins Freilichtmuseum sind kostenfrei, eine Anmeldung über die Website des Ausbildungskompass (hier klicken) ist jedoch erforderlich.
Organisiert wird die Veranstaltung vom Ausbildungskompass in Kooperation mit regionalen Partnern und Wirtschaftsförderungen der Gründungslandkreise der Region 17, sowie den Kooperationspartnern IHK, HWK, KHS und AfA.
Quelle und Bildquelle: WirtschaftsForum Oberland e.V.